Weit mehr als zwei Monate lang habe ich inzwischen nichts mehr geschrieben, weil es tatsächlich nichts gab, worüber ich mich hätte beschweren können. Eine ungewohnte, aber schöne Ruhephase in meinem Leben – vor allem, wenn ich an meine dunklen Phasen mit Depressionen zurückdenke. Ein neuer Anfang Ganz im Gegenteil sogar: Inzwischen bin ich wieder vergeben, …
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Im Leben gibt es kein Richtig oder Falsch. Es gibt Entscheidungen und Konsequenzen, die uns prägen und formen und schlussendlich zu dem machen, wer wir sind. Ich würde gerne sagen, dass ich den Großteil meines Lebens mit Grübeleien verschwendet habe. Doch das wäre gelogen, denn schließlich hat mich die ganze Grübelei genau dort hingebracht, wo …
Wenn ich längere Zeit nichts schreibe, ist das eigentlich ein gutes Zeichen. Es bedeutet, dass es mir gut geht und es aktuell nichts zu beanstanden gibt. Allerdings fehlt mir das Schreiben hin und wieder trotzdem. Und letztendlich möchte ich auch nicht, dass der Eindruck entsteht, der Blog hier sei tot. Also vorneweg: Mir geht es …
Der „Unterhosenmann“ ist die Bezeichnung für einen Typen aus meiner Jugend, dabei meine ich jedoch nicht den, der auf der öffentlichen Toilette masturbiert hat (was eine andere Geschichte ist), sondern den Kerl, der damals am Unterhosen-Wühltisch bei irgendeinem Kleidungsdiscounter stand und meiner Mutter willkürliche Unterhosen zeigte. Ja, meine Jugend war teilweise schon recht interessant, doch …
Chancen… ja. Ich gebe Menschen oft eine zweite oder dritte Chance. Genau das müsste ich mir dringend abgewöhnen. Aber ich bin ein hoffnungsloser Romantiker. Es fällt mir unglaublich schwer, diese Eigenschaft abzulegen. Immer wieder denke ich, dass am Ende alles gut wird. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende. …
Ich sitze nun schon eine Weile vor dem Rechner und überlege, wie ich anfangen soll. Ich schaue auf meine Arme und begutachte die Bräune, die sie über die letzten Monate erhalten haben. Dann stehe ich auf, ziehe mein Shirt über den Kopf und werfe es in die Ecke. Ich bleibe kurz stehen und entledige mich …
Ich habe doch nur das eine Leben und ich möchte nicht mehr weinen, weil ich traurig bin, sondern vor Freude, dass ich es endlich geschafft habe meinen Weg zu finden. So habe ich vor über einem Jahr einen Blogbeitrag beendet und möchte mit diesen Gedanken beginnen: Weinen vor Freude „Weinen vor Freude“ – dieses Gefühl …
Es ist schon einige Zeit her, als ich mit einer guten Bekannten über das Thema Erfolg sprach. Wir entschlossen uns beide dazu, einen Neustart allein zu wagen (unabhängig voneinander) und kriegen das, soweit ich das beurteilen kann, recht gut hin. Nach einigem Hin und Her und etwas mehr Tiefgang zwischen all den Oberflächlichkeiten, die wir …








