Im Murchison Falls Nationalpark in Uganda war ich selbst am Steuer unterwegs. Mit dem Auto meiner Verlobten, ein bisschen offroad und auf der für mich „falschen“ Fahrseite. Schon ein ziemlich besonderes Gefühl, so weit weg von zu Hause.

Besonders hängen geblieben ist mir eine Elefantenherde, die plötzlich über die Straße wanderte. Samt Babys. Einige spielten auf der Straße und schubsten sich mit den Stoßzähnen. Meine zukünftige Frau befürchtete zwischenzeitlich, dass die Elefanten gleich auf unserem Auto herumspringen. Ich fand’s großartig. Sie war da etwas weniger entspannt.

Auch sonst gab es ordentlich was zu sehen: Giraffen, Paviane, Hippos, ein Krokodil, Büffel, Antilopen, Vögel und natürlich Warzenschweine. Pumbaa war also auch vertreten. Löwen haben wir keine gesehen.

Murchison Falls: Wassermassen und Regenbögen

Zu unserer Tour gehörten außerdem eine Bootsfahrt auf dem Nil und der Besuch an den Wasserfällen. Die sind wirklich massiv. Diese Wassermassen, dazu die Regenbögen, das super Wetter und eine fantastische Sicht in die Ferne. Da steht man schon ziemlich beeindruckt davor.

Überraschend gemütlich im Red Chilli Camp

Positiv überrascht hat mich auch das Red Chilli Camp. Wir hatten eine schöne Hütte mit einem gemütlichen Bett und schön warmem Wasser. Dazu leckeres Essen und eine wunderschöne Aussicht. Da ließ es sich nach der Fahrerei und den vielen Eindrücken ziemlich gut aushalten.

Ein paar Eindrücke von unserem Ausflug habe ich hier in Bildern festgehalten. Viel Spaß beim Durchschauen.

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