Die letzten Stunden des Jahres 2016 sind angebrochen, und ich dachte mir: Es ist wieder an der Zeit, einen Rückblick zu schreiben. Vielleicht liegt es am leichten Alkoholpegel, dass ich so ins Grübeln komme. Andererseits hat das Jahr wirklich viel geboten, über das es sich lohnt nachzudenken. Weibergeschichten und Heimatbesuche Aus Sicht meines Blogs begann …
Im Blog stöbern
YearInReview
Für meinen bevorstehenden Auslandsaufenthalt in Alicante, Spanien, habe ich mir ein neues Tablet organisiert. Über ein Jahr hatte ich nichts mehr mit Android zu tun. Deshalb hat mich Folgendes ziemlich überrascht: Ähnlich wie „Google Notizen“ oder „Google Keep“ gibt es auf iOS eine Notiz-App. Da sich die meisten meiner Notizen im Exchange befanden, synchronisierten sich …
Wenn ich heute auf 2015 zurückblicke, sehe ich kein stabiles Jahr. Ich sehe ein provisorisches. Eins mit zu vielen Gedanken, zu wenig Schlaf und ohne echten Boden unter den Füßen. Ich war nicht angekommen – nirgendwo. Keine Wohnung, kein Job, keine Beziehung. Aber der Blog war da. Und manchmal war das genug. Kein richtiger Anfang …
Eine Ära geht zu Ende, könnte man sagen. Vor gut einem Jahr hat sich mein Leben mal wieder komplett verändert und mich an einen Punkt zurückgeworfen, den ich vor zehn Jahren schon einmal durchlebt habe. Es war ein Tief, wie ich es seit meinem 16. Lebensjahr in regelmäßigen Abständen kenne – ein kontinuierliches Auf und …
Manche Jahre rauschen vorbei. 2014 war anders. Es hat sich eingebrannt – nicht laut, aber tief. Nicht, weil viel passiert ist, sondern weil das, was passiert ist, lange nachgewirkt hat. Ich schreibe das mit zwölf Jahren Abstand. Ohne Wut, ohne Vorwurf. Nur mit dem, was war. Neuanfang auf Papier Ich habe meine Umschulung zum Fachinformatiker …
2013 – Der Anfang. Nicht glorreich. Aber echt. Ich schreibe das hier im Juli 2025. Zwölf Jahre später. Ich hab gerade meine neue Blog-Zeitlinie online gestellt – alles chronologisch, alles sichtbar, alles sortiert. Und plötzlich war er wieder da: dieser erste Beitrag. „Der Anfang“. Kein Plan, keine Struktur, keine Leserschaft. Nur ich, eine leere Seite …
Frufoo – allein der Name bringt mir sofort ein Grinsen ins Gesicht. Gestern auf der Arbeit, mal wieder in Gedanken versunken, kam mir plötzlich genau das in den Kopf: Gibt es Frufoo eigentlich noch? Eine kurze Google-Suche später kam der Dämpfer: Frufoo wurde schon 2004 vom Markt genommen. Nachdem Dr. Oetker die Firma Onken übernommen …
Was 2013 als kleines WordPress-Experiment ohne Plan begann, ist heute ein Archiv meines Denkens – eine wachsende Chronik zwischen Kaffeemaschinen und Katastrophen, zwischen Erkenntnis und Resignation. Dieser Text markiert den symbolischen Startpunkt: „Hier fing es an.“








