Bis hierhin war Uganda für mich vor allem: ankommen. Funktionieren. Erledigungen. Essen. Schlafen. Runterkommen. So wie man eben ankommt, wenn der Kopf noch im Transit hängt und der Körper zwar schon da ist, aber der Rest noch etwas hinterherfliegt. Und genau an Tag 2 hat sich etwas in mir gedreht. Nicht, weil plötzlich irgendwas „Krasses“ …
Uganda ist für mich mit Menschen, Familie und gemeinsamen Plänen verbunden. Hier erzähle ich von meinen Reisen und dem Alltag zwischen Deutschland und Uganda.
In dieser Kategorie sammle ich Beiträge über Anreise, Alltag, Kultur, Unsicherheit, Nähe, Fernbeziehung und die kleinen Momente, in denen aus einem Urlaub langsam etwas Größeres wird. Persönlich, ehrlich und irgendwo zwischen Vorfreude, Überforderung und Ankommen.
Zuletzt in dieser Kategorie
Orte und Eindrücke aus Uganda: von Lakeside-Ruhe bis Kampala-Taxi-Park.
Tag 1: Kopf noch im Transit Der erste Morgen in Uganda hatte noch nichts von „Urlaub“. Eher dieses Gefühl, dass du nach einem viel zu langen Tag endlich aufwachst und dein Kopf kurz braucht, um zu kapieren, wo du überhaupt bist. Wir sind frühstücken gegangen in der Unterkunft, in der wir übernachtet hatten. Kein großes …
Katogo, Rolex, frische Säfte und ein bisschen Comfort-Food: 16 Food-Fotos aus Uganda.
Ich hatte das komplett durchstrukturiert. Nicht „wird schon“, sondern wirklich geplant: 06:00 Uhr los aus Schüttorf, dann Hengelo, dann Zwolle, dann Amsterdam, dann Schiphol. Straff getaktet, aber es hätte gepasst. Am Tag vorher hab ich noch mit den Jungs drüber geredet und für mich war klar: Solange der erste Zug nach Hengelo kommt, ist alles …
Die ersten Bilder der Reise: Flug nach Uganda und zurück, festgehalten am Flügel.
Abend vor dem Flug nach Uganda: Der Wecker ist gestellt, der Zug nach Schiphol wartet, und ich gönne mir zum ersten Mal seit Langem einen bewussten Digital Detox – weniger Daueronline, mehr Ruhe und echtes Unterwegssein.
Heute ist der letzte Samstag vor meinem Flug nach Uganda. Jahrelang war Uganda nur ein Thema in Gesprächen und Videocalls – jetzt fliege ich zu meiner Verlobten. Keine Urlaubsreise, sondern der erste konkrete Schritt Richtung gemeinsamer Zukunft, irgendwo zwischen Kopfkino, Arzt-Check und ehrlicher Vorfreude.








